Episode 36 - Dominik Löchel der Allrounder

Shownotes

Domnik Löchel ist ein echter Allrounder.
Im aktuellen Gespräch, das wir während eines Coachingtages in seiner Heimatfiliale in Cölbe aufgenommen haben, erklärt er uns die Vorteile und Alleinstellungsmerkmale der Deutschen Leasing.

Außerdem zeigt er nahbar seinen Weg von der Sparkasse zum Fachspezialisten für Leasings sämtlicher Art auf und wie er etliche Sparkassen versucht unter einen Hut zu bekommen.

Transkript anzeigen

00:00:00:

00:00:04: Zwergentorch, Bauspaleflüster aus der LBS.

00:00:07: Der Podcast von und mit Nico Pitzer.

00:00:14: Ja und damit begrüße ich euch heute wieder zu einer neuen Podcastaufnahme!

00:00:18: Heute hat mein Podcast-Gast tatsächlich so ein Stück weit heimspiel denn ja ich bin auf einer Filiale heute unterwegs wo ich eigentlich einen Vertriebsunterstützungstag heute durchführe und wir waren jetzt schon ein bisschen länger auch in Kontakt.

00:00:36: der komplette Podcast unter der Überschrift des Themas verbunden, Sparkassenverbund laufen.

00:00:41: Heißt wir werden die LBS-Themen tendenziell heute nur streifen.

00:00:47: und ja ich freue mich da dass mein Gast heute gesagt hat Ich mache mich dann aus dem Homeoffice mal raus auf den Weg zur alten Heimatfiliale von ihm.

00:00:56: Wir sind heute ums Aufzulösen in Kölbe Und ich habe mir heute einen Gast eingeladen Den Dominik Löchl von der Deutschen Leasing sagt erstmal schön das du da bist herzlich willkommen im Podcast.

00:01:07: Ja Nico, vielen Dank!

00:01:08: Vielen Dank für die Einladung, schön dass ich hier sein darf.

00:01:10: Ja genau also wir haben ja vorab auch schon mal ein bisschen geschrieben auf Instagram hin und her und eigentlich unser gemeinsamer Gedanke war der das wir sagen wir wollen so das Thema verbunden noch ein bisschen breite auch im podcast ausspielen.

00:01:25: jetzt hatte ich auch die Dekar mit dem Philipp Jekkel ja schonmal zu Gast.

00:01:28: du bist jetzt der zweite aus der Verbundreihe der dann mal zu Gast ist bei mir.

00:01:34: Für die Leute, die ich jetzt nicht kenne, stelle ich doch vielleicht einfach mal kurz vorbeweglich in die Fachthemen der deutschen Leasing dann einfach reingehen.

00:01:43: Ja vielen Dank!

00:01:44: Dominik Löchel, thirty-four Jahre alt ein Sparkassenkind sozusagen aus der Finanzgruppe meiner Ausbildung bei der Sparkasse Marburg gemacht und bin dann im zwanzig, zweinzwanzigste deutsche Leasing gewechselt weil ich nicht ganz raus wollte aus der Sparkase Finanzwelt.

00:01:59: Und was liegt da näher als einen Verbundpartner zu wählen?

00:02:02: Da ich aus den gewerblichen Geschäft gekommen bin, lag die Deutsche Liesen sehr nah als nächster Arbeitgeber und jetzt sitze ich hier bei dir als Vertriebspartner.

00:02:13: Als Vertriebesberater der Sparkars im Humbienkopf und

00:02:17: ja

00:02:18: freue mich einfach auf das Gespräch.

00:02:19: Ja denke auch, dass wird glaube ich ein richtig cooles Gespräch werden weil wir heute wirklich in einen Bereich mal reinschnuppern, der nur so gar nichts mit dem Thema Wohnen- und wohlwirtschaftliche Verwendungszwecke dann irgendwo zu tun hat.

00:02:30: Du hast ja gesagt, du bist jetzt übergewechselt zur deutschen Leasing.

00:02:36: Hast aber deine Wurzeln in der Sparkarsmabok biegen Kopf?

00:02:38: Was ja auch das Haus ist was ich unter anderem mit betreue.

00:02:41: Was hast du denn da in der Vergangenheit dann gemacht?

00:02:44: Genau also ich habe zwei tausend sieben mein Fach-Oberschulpraktikum hier bestritten ein Jahr lang bis Viertausend Acht ... habe mich, glaube ich ganz gut geschlagen und ... ... hab dann nach meiner Fachoberschule die Ausbildung ... ... im Jahr zwei Tausendneuen hier begonnen.

00:02:59: Habe dir dann klassisch absolviert ... ... nach zweieinhalb Jahren die Abschlussprüfung abgelegt... ... um bin dann mehr oder weniger über den klassischen ... ... Weg vom Privatkundengeschäft ins gewerbliche ... ... Kreditgeschäft gewechselt war zum Schluss Gewerbekundenberater bei der Sparkasse.

00:03:13: Hab sämtliche Beraterscheine mitgenommen das heißt von LBS Deilmfachgebiet ... ... über SV, über die Degaberaterscheine habe ich mich breit aufgestellt, hab nebenbei noch an der Frankfurt-School mein Bankbetriebsort gemacht.

00:03:27: und genau bin dann so nach... Ich glaube es waren dreizehn Jahre genau sogar vierzehn jahre mitfache Oberschulpraktikum.

00:03:35: In der Sparkasse wollte ich einfach eine neue Herausforderung und die habe ich bei der Deutschen Leasing gefunden.

00:03:40: Genau!

00:03:41: Die Deutsche Leasing beschäftigt sich ja auch sehr viel mit dem Bereich Gewerbe und Selbstständige.

00:03:47: Deswegen, das hat mir jetzt Off-Record ja eben schon mal so ein bisschen angesprochen.

00:03:50: Man sagt es ist so gefühlt immer eine kleine Nische an der Stelle.

00:03:55: Wenn man erstmal in die Vita reinguckt sieht man trotzdem bei dir einen Connection auf das Gewerbliche.

00:04:02: Was macht denn da aus deiner Sicht den Reiz beim gewerblichen Geschäft aus?

00:04:06: Warum du dich vielleicht spezialisiert hast in die Richtung?

00:04:08: Genau!

00:04:10: Coole Frage Danke dafür.

00:04:13: Ich stand ich glaube im Jahr Vor der Herausforderung.

00:04:17: bleibe ich bei der Sparkas in Privatkundengeschäft und spezialisiere mich da weiter Richtung Private Banking oder Vermögensmanagement hin.

00:04:26: Oder versuche, mich noch mal breiter aufzustellen um gehen das gewerbliche Gerätgeschäft und habe mich dann entschieden nochmal sozusagen die andere Welt kennenzulernen.

00:04:36: Das heißt von der Anlageberatung in die Kreditberatungen zu wechseln und bin dann glücklicherweise im Team vom Mike Ecke gelandet im Gewerbekonzentren Marburg genau und habe da noch mal das gewerbliche Geschäft von der PIKA auf gelernt.

00:04:50: Und was mich daran fasziniert, ist dass im gewerbtlichen Geschäft jeder Kunde wirklich individuell ist.

00:04:55: Also jeder Fall ist anders, jeder Kinde ist anders egal ob aus der gleichen Branche oder aus dem Handwerk.

00:05:01: zwei Dachdecker die völlig anders sein können oder zwei produzierende Unternehmen die völlig anderes auftreten und sind.

00:05:09: Das macht für mich den Reiz im gewerklichen Bereich aus.

00:05:13: Und ja, ich habe mir dadurch auch super ein Netzwerk aufbauen können bei der Sparkassen-Marburg.

00:05:17: Also hab noch viele Kunden die ich zusammen mit der Sparkasse Marburg betreue... ...mit denen ich immer noch Kontakt habe und das ist für mich einfach Kundenbindung.

00:05:28: Wenn man auf die Sparkassen Schiene gucken möchte, das ganzheitliche Finanzkonzept, dass man da einfach lebt.

00:05:34: Ja definitiv!

00:05:36: Das Ganze steht ja so ein bisschen unter der Überschrift Allrounder.

00:05:39: Du hast es jetzt schon einmal durchklingen lassen In deiner Denk oder in deinem Verständnis von, wie leben wir Verbundgeschäft da relativ breit aufgestellt ist?

00:05:49: Hast die LBS-Scheine mitgemacht, DK SV.

00:05:52: Alles irgendwo... Ich glaube das hilft auch an der Stelle einfach im täglichen Geschäft.

00:05:57: Erlebe ich es in meiner Beratung auch immer wieder, dass dann auch mal ein kurzer Hinweis auf eine Versicherung oder auf eine Lösung dann durchaus hilfreich ist.

00:06:07: Wenn wir jetzt damals vielleicht anknüpfen an dieser Stelle Gibt es denn aus deiner Sicht auch im gewerblichen Bereich so eine besondere Nähe, die du vielleicht zu den Kunden aufbaust?

00:06:20: Weil du hast ja gesagt jeder Kunde ist ein bisschen anders.

00:06:23: Nimmst du das dann auch von der Beziehung zum Kunden hin nochmal anders wahr?

00:06:28: Definitiv!

00:06:28: Ja, auf jeden Fall.

00:06:30: Ich muss mich auf jeden Kunden neu einstellen und auf jedes Kundengespräch.

00:06:33: wenn ich bei den Sparkassen bin mit Beratern, mit Kundenspreche ... ist jeder Kunde da auch komplett anders.

00:06:40: Ja, also ich muss mich natürlich ... ... anders verhalten.

00:06:44: sozusagen wenn ich mit einem Handwerker spreche... oder wenn ich ein Geschäftsführer von der GmbH spreche sind einfach die Unternehmen wie ich es eben schon gesagt habe unterschiedlich aber auch die Persönlichkeiten mit denen ich das spreche und manche sind jünger.

00:06:59: jetzt sind gerade auch so Generationenwechsel.

00:07:01: viele Betriebe werden übergeben in die nächste Generation Und das macht den Reiz einfach aus Und da finde ich einfach macht es für mich aus, dass sich mich auf jeden Kunden individuell wieder neu einschlägen kann.

00:07:17: Ja sehr schön!

00:07:18: Genau jetzt hast du ja gesagt, du bist dann irgendwann von der Sparkarsmau-Biedenkopf weggegangen.

00:07:25: zur deutschen Leasing ein paar da nochmal eine neue Herausforderung zu suchen und es wird nicht jedem die deutsche Leasing einen Begriff sein.

00:07:32: wir werden's natürlich mit dem Podcast heute versuchen zu ändern.

00:07:35: ein Stück weit Ja, stellt doch vielleicht einfach mal die Company-Deutsche Leasing vor.

00:07:41: Also wer seid ihr?

00:07:43: Was macht ihr?

00:07:44: Wie seid ihr da organisiert?

00:07:46: Wir sind die Deutsche Leasing AG und sind der Finanzierungspartner im gewerblichen Bereich für die Sparkassen gehören zum Sparkassenfinanz zu der SparkassenFinanzgruppe und sind da einfach der größte markenunabhängige Leasinggeber.

00:08:02: wir machen Bar-Kassengeschäft sozusagen oder Kritikgeschäft, Leasinggeschäft für die Sparkassen.

00:08:09: Das heißt sollten die Sparkasen irgendwelche Kunden haben für die Leasing oder eine Finanzierung interessant ist und es sich dabei um einen Asset handeln wie zum Beispiel ein Nutzfahrzeug, ein Pkw oder IT sind wir der richtige Partner mit der richtigen Finanzierungslösung.

00:08:27: Ja okay ich habe dir ja Off Record schon mal so ein Stück weit gesagt.

00:08:32: Für mich ist so das Thema Leasing, was ich immer am Rande mal wahrgenommen habe.

00:08:37: Zum Beispiel auch bei verschiedenen Vertriebsauftakten, wo wir dann ein bisschen was aufgezeigt haben.

00:08:41: Da werden wir gleich noch mal so ein bisschen näher drauf eingehen.

00:08:45: Wenn meine Assoziation mit dem Thema Leasingsmalgreife ist für mich Leasing ja denke ich immer erst einmal an Pkw-Auto.

00:08:56: Ich glaube schon, dass das naheliegend ist.

00:08:58: Definitiv!

00:09:00: Was könnt ihr denn sonst noch?

00:09:02: Also wir können viel, viel mehr als nur Auto.

00:09:04: Wir haben natürlich über unsere Sparkassen das Vertriebsnetzwerk Nummer eins in Deutschland.

00:09:10: Die Sparkassen sind vor Ort, die sind nah am Kunden.

00:09:12: Das heißt da sind wir direkt durch unsere Sparkassemberater am Kunden dran und da finanzieren wir von dem iPad oder vom Tablet um nicht spezifisch zu werden keine Werbung Eine Maschine, das heißt über eine Produktionsmaschine.

00:09:31: Über Maschinen von Schreinern.

00:09:33: Über große Bagger.

00:09:35: Über Nutzfahrzeuge.

00:09:38: Über sämtliches IT.

00:09:41: Über ein Server.

00:09:42: Über verschiedene Maschine.

00:09:46: aus dem Handwerksbereich finanzieren wir alles was lesenfähig ist und ich glaube dass macht uns aus dass wir nicht nur auf einem Objekt fällt spezialisiert haben.

00:09:59: Wie sieht dein beruflicher Alltag da an der Stelle aus?

00:10:02: Also gibt es bei euch auch so, dass wir sagen also ich vergleiche das mal mit uns mit der LBS Wir haben zwei Vertriebswege.

00:10:08: Das heißt das eine ist der Bezirksleiter Bauchspann und das ist derjenige der in der Sparkas unterwegs ist Und wir haben daneben stehen den Bezirk-Sleiter der einen eigenen Kundenstamm betreut.

00:10:17: Gibt es so eine Differenzierung bei euch Auch oder bist du so ein Stück weit einfach der allrounder der alles irgendwie macht.

00:10:24: Die Spezialisierung gibt's bei uns tatsächlich auch Leute die für Sparkassen zuständig sind, so wie ich.

00:10:30: Das nennt man bei uns Gebietsleiter Individual wenn es um Bereichfirmkunden und Unternehmenskunden geht.

00:10:36: das nennt mein Vertriebsberater.

00:10:38: Das bin ich sozusagen.

00:10:40: Ich bin für das Systemgeschäft zuständig im Bereich Geschäfts- und Gewerbekunden Und dann gibt es natürlich auch die Spezialisten Die direkt geschäft machen.

00:10:49: Wir haben eine Kooperation auch mit der UCB zum Beispiel, worüber wir unsere Produkte vertreiben.

00:10:54: Aber auch Spezialisten tun das heißt... ...wir haben noch mal richtige Spezialistinnen für das Thema Gesundheit,... ...für das Thema Agrar, fürs Thema Bau und IT die sowohl für Sparkassen-Geschäft machen als auch Einzelgeschäfte mit direkten Kunden.

00:11:11: Wenn man jetzt so mal deinen Arbeitsalltag beschreiben müsste, also von den Themen mit denen du dich jeden Tag beschäftigst.

00:11:19: Was sind das denn für Themen?

00:11:21: Ich als Vertriebsberater bin jetzt für das Bundesland Hessen zuständig.

00:11:24: Das heißt ich betreue hier in Hessen zwanzig Häuser darunter die Sparkassen im Oblidenkopf mein Ex-Haus was mich sehr freut und meinen Arbeitsalltag sieht eigentlich so aus dass ich viel unterwegs bin, viel in Sparkassen bin dort vor Ort die Berater und die Beratterin Schule Ihnen bei komplexen Fragestellungen, Helfe, Angebote kalkuliere.

00:11:47: Auch mal wenn Sie Berater wollen mit den Kundengesprächen gehe.

00:11:50: Teilweise auch selbst zu Kundenfahre mit Beratern und einfach gucke dass wir gemeinsam das heißt Sparkas und Deutsche Leasing erfolgreich sind.

00:11:59: Ja okay ich habe da jetzt viele Fragen zu weil wenn ich mich mal auf meinen Stuhl setze sage ist mein Arbeitsalltag eigentlich schon ist mein Arbeitsalltag schon so, dass ich sage mir jetzt nicht unbedingt langweilig und ich gucke nicht unbedingt auf die Uhr und warte das Feierabend.

00:12:20: Du hast was von zwanzig Häusern gesagt?

00:12:22: Wie koordinierst du das?

00:12:25: Ja es ist natürlich ein großer Aufwand.

00:12:26: Es gibt auch Sparkassen, die einen sehr hohen Einsatz erfordern weil sie auch viele Geschäfte machen, weil sie sehr aktiv sind, weil Sie mich als Vertriebsberater fordern.

00:12:37: Und dann gibt es natürlich auch kleinere Häuser in Hessen, die nicht so aktiv sind Wo ich nicht so eine hohe Anzahl an Terminen vor Ort habe, wo ich nicht einmal Monat oder alle zwei Wochen sein muss.

00:12:54: Sondern wo vielleicht zwei, drei, vier Termine im Jahr ausreichen.

00:12:58: Das heißt da gucke ich dann natürlich die Größe der Häuser.

00:13:03: wie oft muss ich da sein?

00:13:04: Welche Absprachen treffe ich mit dem Gewerbekunden beratern oder auch mit den Leitern von den Centern.

00:13:11: Was fordern die Sparkassen von mir?

00:13:13: Ja, die Sparkasse Marburg da bin ich sehr häufig klar liegt vor Ort ist mein Ex-Haus.

00:13:18: Die Sparkasse Gießen, die ich auch mit betreue Ist auch eine Sparkasse, die sehr aktiv ist weil du die Sparkase Dillenburg angesprochen hast Auch diese betreut.

00:13:26: das heißt da bin Ich auch vor Ort und so muss ich halt gucken wie bekomme ich meine Termine unter einen Hut natürlich Und Wie kann ich mir die termine legen dass ich auch vielleicht in einem tag nicht nur ein Haus, sondern zwei vielleicht sogar auch drei Häuser besuchen kann.

00:13:43: Und da dann verschiedene Team-Meetings mit Begleitung oder Trainings on the job mache so wie du auch anbietest und ja es ist eine Herausforderung aber auch da ist es wieder so das jedes Haus ich glaube dass siehst Du auch auch wieder unterschiedlich ist.

00:14:00: Obwohl es eine Sparkasse ist arbeiten die Sparkassen alle unterschiedlich haben viele verschiedene Vertriebsansätze und sich da auch wieder immer neu darauf einzustellen, macht mir einfach große Freude.

00:14:13: Ja definitiv!

00:14:15: Und du hast jetzt ja eben so schön beschrieben... Also man erlebt dich dann schon wirklich beim Endkunden in der Beratung bist aber auch in Team-Meetings bis auch im Bereich Schulungen unterwegs.

00:14:29: Was ist denn so der Bereich wo du sagen würdest?

00:14:31: macht dir am meisten Spaß, weil ich bin ja auch in so einer hybriden Rolle unterwegs.

00:14:34: Jetzt heute mal im Bereich von Vertriebscoaching wo ich persönlich merke... Da schlägt dann immer das Herz normal ein bisschen mehr, weil du einfach dann back to the roots kommst kannst mit den Beraten arbeiten hast man Kundentermin und so wie sieht es bei dir aus?

00:14:45: Weil das ist ja wie gesagt auch sehr vielschichtig wie du arbeitest.

00:14:49: Hast du da auch eine Präferenz wo du sagst findest du am besten?

00:14:52: Definitiv also Vertrieb scoaching oder vertrieb zu machen dafür schläge mein Herz.

00:14:58: Das ist für mich einfach, wofür ich hier brenne und wofü ich lebe.

00:15:01: Und wo ich vor allen Dingen auch meine Stärken einbringen kann.

00:15:05: Vor allen Dingen kann ich da auch privat mit beruflichen Verknüpfen.

00:15:09: Ich bin nebenbei noch Fußballtrainer vom Heimatverein F.A.

00:15:12: Kölbe.

00:15:13: Das heißt selbst da coache ich Leute, junge Menschen und ältere Spieler und mich immer wieder auf neue Menschen und neue Berater, neue Beratterinnen, neue Kunden einzustellen.

00:15:27: Das ist einfach da, wofür ich brenne.

00:15:30: Und das macht mir am meisten Spaß!

00:15:32: Natürlich auch das Coaching so Team-Meetings in der Gruppe was zu machen oder auch Trainings und Job gehört dazu.

00:15:40: Macht auch super viel Spaß.

00:15:41: aber im Endeffekt renne ich für Vertrieb.

00:15:44: Ob es dann ein Kundengespräch mit dem Kunden oder Vertriebscoaching... Da habe ich den meisten Spaß dran.

00:15:54: Jetzt hast du mir eben noch mal ein schönes Stichwort gegeben.

00:15:57: Thema Fußball und Trainer, wen trainierst du denn da genau?

00:16:01: Aktuell trainiere ich die zweite Mannschaft vom FA Kölbe.

00:16:03: von meinem Heimatverein musste durch mehrere Kniefverletzungen meine Karriere relativ früh beenden und wollte nicht so ganz vom Fußball fernbleiben und bin dann sehr jung in den Vorstand auch gewechselt die Saison nicht beendet hat vor anderthalb zwei Jahren.

00:16:24: Wenn ich dann eingesprungen wurde, dann zur Dauerlösung weil mir die Jungs ein Feedback gegeben hat das macht Spaß unter mir zu trainieren und zu spielen und seitdessen bin ich jetzt Trainer der zweiten Mannschaft genau.

00:16:35: Und ja auch da kann ich halt wieder was einbringen.

00:16:38: was sich im Beruf lerne kann Ich daran in privaten einfach nutzen.

00:16:41: Ja dass sehe ich durchaus auch ähnlich.

00:16:44: und Wie war das denn für dich?

00:16:47: Dann so also ich habe verstanden du bist dann eigentlich relativ spontan ja in die Positionen irgendwo reingekommen eines Trainers.

00:16:55: Wie hast du dich denn da dann am Anfang erstmal zurechtgefunden?

00:16:58: Weil, da kann man ja durchaus auch parallel zum Job dann irgendwo ziehen wo sich vielleicht mal ein Gebiet schneller verändert als man es vielleicht dann denkt... wie war das für dich?

00:17:08: War schon eine kleine Herausforderung.

00:17:09: ich kannte natürlich die Jungs weil ich mit denen zusammengespielt habe und trotzdem war's dann für mich einfach Ja, schön zu sehen wie ich dann in der neuen Rolle auch akzeptiert worden bin.

00:17:22: Weil im Endeffekt war es für mich dann hier auf einmal so von gleichberechtigten Spieler Zu einem Vorgesetzten sozusagen zu werden.

00:17:29: als Trainer muss man sich natürlich auch da Auch wenn man erst mal keine Erfahrung hatte im Trainerjob Sich die Akzeptanz auch bei den Spielern erarbeiten.

00:17:38: und da habe Ich schon ein bisschen profitieren können vor meinem Coaching her was ich dann hier bei der deutschen leasing gelernt habe Auch ein Stück weit, da ich früher in der Jugend und auch später dann bei einem Seniorenkapitänsamt inne hatte.

00:17:52: Auch da gewisse eine Rolle zu übernehmen, eine Führungsrolle.

00:17:56: Und das hat mir gut getan natürlich auch Feedback sich einzuholen von den Spielern.

00:18:01: dann was mache ich gut?

00:18:03: Was mache ich schlecht?

00:18:04: wo kann ich mich verbessern?

00:18:05: weil ich glaube dass ist ganz wichtig sich immer wieder so hinterfragen sich neu zu erfinden.

00:18:10: mein Motto ist auch Stillstand ist Rückschritt.

00:18:12: Das heißt, man muss sich immer wieder was Neues lernen und immer wieder dranbleiben.

00:18:16: Damit man einfach auf-to-date ist... ...und von den Kunden,... ...von den Beratern, Beraterinnen.... ....und auch von den Spieler oder SpielerInnen im Endeffekt dann akzeptiert zu

00:18:25: werden.".

00:18:26: Genau!

00:18:27: Du beschreibst ja da eigentlich im Fußball jetzt eine Situation die so in der Geschäftswelt durchaus auch häufiger mal gibt.

00:18:32: D.h.,

00:18:33: man ist irgendwie gleichberechtigt das Mitglied eines Teams.. ..und auf einmal nennt man es Coach, Führungskraft oder was auch immer.

00:18:41: Wie gehst du denn da mit Widerständen um?

00:18:43: Oder gab es damals Widerstande?

00:18:45: Wahrscheinlich ja schon.

00:18:46: Also beim Fußball gab's jetzt erstmal keine Widerstanden, die Jungs haben mich gleich gut aufgenommen.

00:18:52: Ich glaube halt dass ich auch durch meine Erfahrung dadurch das ich auch viele verschiedene Trainer in meiner Laufbahn kennengelernt habe so mir von den Besten das Beste rausgesucht habe hatte ich die Jungen schnell auf meiner Seite.

00:19:05: natürlich war es auch erst mal komisch wo ich dann von der Speikasse Marburg ... zu Deutsch-Leasing gewechselt bin.

00:19:11: Und dann in meinem X Team sozusagen, im Gewerbekundencenter Marburg und oder... ...Gewerbekundensender der Sparkasse Marburg,... ...dann das erste Mal als Jahrverbundpartner, als Coach da war,... ...was natürlich schon eine Umstellung.

00:19:27: Aber auch da haben's mir die Beraterin einfach gemacht,... ...weil sie mich akzeptiert haben weil ich glaube ich einfach ein sehr offener Mensch bin.

00:19:37: meinen gegenüber immer das Gefühl gebe für sie da zu sein, schnell zu agieren und vor allen Dingen auch Kritik sich zur Herzen zu nehmen.

00:19:45: Und aus Kritik das Beste zu machen weil ich glaube dass zählt auch für Unternehmen.

00:19:50: ohne Kritik kann man sich nicht verbessern wenn die Kritik konstruktiv ist.

00:19:54: Ich glaube dann ist es immer ein Antreiber sich zu verbessern und auch in der Persönlichkeit einfach noch mal voranzukommen.

00:20:01: Ja das sehe ich tatsächlich ähnlich.

00:20:02: also es ist glaube ich da wichtig sich einmal zu reflektieren Und zu gucken, was hat denn in der Vergangenheit gut funktioniert?

00:20:09: Was hat nicht gut funktioniert.

00:20:11: Das ist auch für uns immer so ein Standard wo ich sage... Ich bin persönlich jetzt auf der Geschäftebene kein Freund davon zu sagen Wir müssen ewig lang tagen und uns Konzepte angucken machen und tun.

00:20:23: Am Ende des Tages müssen wir vertriebmachen an dieser Stelle.

00:20:26: Nichtsdestotrotz setzt sich zu Jahresanfang eigentlich mit jedem Berater bei uns nennt man sich das Strategiegespräch Dass wir einfach da bewusst uns mal die Zeit und den Raum geben zu gucken Was hat denn im letzten Jahr gut funktioniert, was haben wir uns vielleicht vorgenommen?

00:20:38: Wo haben wir noch eine Entwicklungchance und was sind so die Themen Schwerpunkte, die wir uns perspektivisch einfach vornehmen wollen.

00:20:45: Und dann kann daraus ja auch viel Gutes halt entstehen weil es ... aus meiner Sicht auch, wenn man net eine Wechselwirkung hat.

00:20:51: Das heißt es ist nicht nur immer... ... Führungskraft Richtung Berater oder so,... ... sondern durchaus mal umgekehrt, mal gespiegelt zu bekommen wie nehme ich dich denn eigentlich im Alltag war?

00:21:01: Oder wo wünsche ich mir vielleicht ein bisschen mehr?

00:21:03: Wo stehen wir denn da an der Stelle?

00:21:05: Genau finde ich auch ganz wichtig!

00:21:06: Der Austausch muss einfach da sein.

00:21:08: Ja das soll nicht immer manche nennen so schön Frontbeschallungen sein... ... immer nur von einer Seite aus und dann... Man muss sich vertrauen, man muss sich einen konstruktiven Austauschs haben... Und da einfach in offenes Ohr und da auch nicht schreuen, Kritik zu äußern.

00:21:21: Und wie gesagt wenn die Kritik konstruktiv ist dann liegt es an einem selber damit umzugehen und aufs riechen Schlüsse zu ziehen.

00:21:31: Ich glaube das ist ganz wichtig so wie du's handhabs mit deinen Sparkassen oder auch mit deinen Beratern und Beraterinnen.

00:21:38: So handhabig ich sie auch.

00:21:39: wir machen das dann auch in der Sparkassenebene mehr oder weniger auf der Ebene Abteilungsleiter.

00:21:45: Was ist gut gelaufen vielleicht letztes Jahr, wo haben wir Verbesserungspotenzial?

00:21:49: Was können wir noch mal anders machen?

00:21:51: und da offen zu sein auch in Teamrunden.

00:21:53: Da dann das nötige Feedback zu bekommen ist sehr wichtig für beide Seiten.

00:21:57: Ja kann ich so nur unterschreiben weil ich sage mal in den Produkten selbst ändert sich ja häufig nicht so viel.

00:22:04: also bei uns tendenziell nochmal wahrscheinlich weniger als bei euch.

00:22:08: Man muss da einfach auf der Zwischenmenschenebene gucken, wo hat man nochmal Punkte die man entsprechend verbessern kann oder wo man sagt, da wünsche ich mir vielleicht noch mal das ein oder andere dann auch mehr oder anders.

00:22:22: Lass uns jetzt vielleicht normal weil wir wollen ja heute auch so ein Stück weit die deutsche Leasingen noch einmal in den Fokus rücken ... mal vielleicht so ein bisschen einen Highlight rausstellen.

00:22:33: Also was sind denn die Highlights, die die deutsche Leasing ausmacht?

00:22:36: Ich sag mal sei es ein Produkt oder eine Lösung... ... oder sowas wo ihr sagt da sind wir unik!

00:22:43: Was sind denn also die Punkte?

00:22:44: Ja ich glaube unser USP ist unsere S-Mobilitätsportal,... ....was wir zusammen mit unserem IT Partner Wendio ins Leben gerufen haben.

00:22:56: Das ist der erste markenunabhängige Konfigurator für PKWs

00:23:00: D.h.,

00:23:00: dort können selbstständige Gewerbetreibende auf die Homepage gehen, sich ein Auto konfigurieren und gegeneinander vergleichen gleich mit Finanzierungsangeboten dabei.

00:23:14: Und da ist es nicht so dass man auf zwei verschiedene Markenseiten gehen muss und dann guckt man, passt das übereinander?

00:23:19: Sondern nein!

00:23:20: Hier beim S-Mobilitätsportal ist es so, dass wir einfach da beide Marken nebeneinander, beide Modelle nebenein verglichen können.

00:23:28: Man hat sofort auf den Leasinggeraten dafür.

00:23:31: die Angebote, die da die Kunden bekommen sind Kilometer-Leasingangebote.

00:23:35: Und darüber hinaus haben wir auch immer auf der Startzeit des S-Mobilitätsportals unsere Top-Angebote des Monats wo kunden sich immer sehr gute Angebote für Fahrzeuge, Kleinst-, Mittelklassewagen oder auch mit Zwarzeugen aussuchen können.

00:23:50: Das war das letztes Jahr gewesen?

00:23:52: Auf dem Vertriebsauftakt von Unternehmen und Selbstständigen in Marburg vorgestellt.

00:23:59: Ich fand das da schon sehr spannend, dass es mir da Haften geblieben ist.

00:24:02: Ich bin jetzt tatsächlich alles andere als ein Auto nahe oder sowas.

00:24:05: also ich bin immer sehr pragmatisch und muss viel Reifen und Lenkrad haben, muss nicht von A nach B bringen.

00:24:10: Und fand aber trotzdem sehr cool, dass man da wirklich mal Sachen gegenüberstellen kann.

00:24:16: Wie muss ich mir das denn jetzt als Kunde dann vorstellen?

00:24:19: Das heißt, ich gehe da auf die Seite klick das durch finde jetzt ein Auto was mir gefällt.

00:24:24: wie geht's denn weiter

00:24:25: genau?

00:24:26: Also Kunde geht ganz normal, wie du schon gesagt hast auf der Homepage.

00:24:29: Dann konfiguriert sich das Auto, kriegt eine Rate ausgewiesen mehr oder weniger bei einem Finanzierungsangebot von uns bereikestellt und kann dann sozusagen das Angebot anfragen.

00:24:41: Und im Hintergrund geht dann sozusagen ein Ping los bei uns zu den Spezialisten vom Mobility-Spezialistenabteilung die sich um das Mobilitätsportal kümmern und die nehmen deinen Kontakt zum Kunden auf und sagen hier so und so kannst laufen Das und das, wenn du möchtest.

00:24:59: Und die Parameter passen können wir das Geschäft gerne zusammen machen.

00:25:03: Und Kunden unterschreibt dann mehr oder weniger im Best Case den Vertrag bei uns.

00:25:07: Auto wird bestellt und kriegt dann das Auto bereitgestellt.

00:25:11: Das heißt, man muss dann gar nicht mehr zu einem Fachhändler zum Autohändler oder so sondern es läuft komplett digitalisiert online?

00:25:17: Digitalisiert Online genauso ist es!

00:25:19: Wir haben natürlich unsere Stützpunkt-Händler mit denen wir zusammenarbeiten Und darüber beziehen wir unsere Fahrzeuge und der Kunde muss gar nicht mehr zu einem Autohaus, da nochmal irgendwie einen Kaufvertrag unterschreiben oder irgendwas.

00:25:29: Sondern alles läuft dann über die deutsche Leasinger.

00:25:32: Ja okay.

00:25:34: Jetzt muss ich da noch mal so ein Stück weit kritisch nachfragen an dieser Stelle.

00:25:38: Und zwar... Ich sag mal jetzt ist so ein Bausprachkonto ist ja jetzt nichts wo ich sage das ist am Ende des Tages ja ein Blatt Papier.

00:25:46: Das ist ja nicht nix haptisches oder so sondern ich hole mir eine Kondition bei einem Auto ist ja ein bisschen was anderes.

00:25:53: Das heißt, es geht ja schon so auch durchaus einiges über Gefühl, dass man sagt naja ich setz mich mal rein und ich lasse den Motor mal blubbern

00:25:59: usw.,

00:26:02: weil da stelle ich mir das rein digital, stell ich mir tatsächlich schwierig vor wie geht ihr denn damit um?

00:26:07: Ja

00:26:08: natürlich, Auto ist ich glaube das deutschen liebstes Thema, weil wir die Autonation schlechthin sind mit unseren vielen sehr guten Magen, die wir in Deutschland haben.

00:26:19: Das ist natürlich schwierig, glaube ich ein Auto rein online zu kaufen.

00:26:24: Ich glaube aber da sind die Kunden mittlerweile und Kundinnen soweit dass sie sich schon im Autohaus über Autos informieren vielleicht auch mal eine Probefahrt machen sich mal reinsetzen fühlen weil ich muss das fühlen was ich dann letzten Endes fahre Ist es die Qualität die ich haben möchte?

00:26:43: Und dann sind wir in so einer digitalen Welt online einfach informieren.

00:26:51: Und dann kommen wir ins Spiel, gerade für selbstständigen Bewerber treibende mit dem S-Mobilitätsportal weil dann haben sie die Möglichkeit zu sagen okay ich gehe zu meiner Sparkasse sozusagen oder ich mache es online direkt übers Mobilitätsbortal und frage dann eine Finanzierung

00:27:09: an.

00:27:09: Wenn man jetzt mal so die Referenz setzt auf einen Autohaus wo würdest du denn sagen liegt der Hauptvorteil von euch bei den Leasingangebot?

00:27:20: kann ich ja auch, wenn ich jetzt eine Probefahrt im Autohaus mache.

00:27:23: Kann ich da auch ein Finanzierungs- oder ein Leasingangebot mir im Endeffekt reinholen?

00:27:28: Wo siehst du dann den Vorteil, den die DL da hat?

00:27:31: Ja!

00:27:32: Der Vorteil der Kunde bei uns hat, dass er neben dem Klassenkilometer Leasing-Angebot... ...auch einen Restwertleasing Angebot bekommen könnte.

00:27:39: Das heißt wir haben nochmal ne andere Vertragsart in Sachen Leasing und letzten Endes kommt es immer darauf an was möchte der Kunte?

00:27:48: Das heißt, wir gehen auf jeden individuellen Kundenwunsch drauf ein und wollen mit dem Kunden zusammen die bestmöglichste Lösung für ihn finden.

00:27:56: Und wenn das Leasing heißt dann heißt es leasing.

00:27:58: Wenn es Mietkauf- oder Finanzierung heißt dann heisst es Finanzierung.

00:28:03: ja also bei uns kann der Kunde mehr oder weniger alles bekommen.

00:28:07: Das heißt aber bei dem Thema wenn's jetzt um eine Finanzierung geht hast du dann überleitende Funktion?

00:28:12: Oder habt ihr auch Finanzierungslösungen bei euch im Produktportfolio der DL.

00:28:15: Wir haben auch eine Finanzierungslösung im Produktverfolio.

00:28:19: Nennt sich bei uns Mietkauf und das bieten wir den Kunden natürlich ja auch an, weil wir einfach sagen liebe Sparkasse sobald es um einen Essit geht sind wir dein Fachexperte, deinen Experten in Sachen Endes der Finanzierung und da wollen wir dem Kunden nicht nur leasing sondern auch eine finanzierungsform anbieten und das nennt sich für unsere Mietkäufe.

00:28:39: Wo liegen da so?

00:28:39: wenn man jetzt mal ins Detail geht wo liegen da die Hauptunterschiede zwischen Leasing und Miet kauf?

00:28:45: Es würde nicht jedem was sagen oder nicht jedem gleichgeläufig sein, dass man sagt, aha das ist der Unterschied.

00:28:50: Ja genau also klassisch Leasing.

00:28:52: in Deutschland ist ja alles geregelt mit die Leasingerlasse.

00:28:55: Das heißt im Leasing kann der Kunde die komplette Rate als Ausgabe gelten machen.

00:29:03: steuerlich gesehen Das Objekt ist bei ihm nicht in der Bilanz sondern es ist Eigentum der deutschen Leasing und der Kunde liest es von uns zurück, sozusagen.

00:29:15: Und hat im Anschluss an die Vertragslaufzeit die Möglichkeit das Objekt zu kaufen und dann in seinen Zustand zu übernehmen.

00:29:23: Der Mietkauf ist mehr oder weniger dasselbe wie eine Finanzierung.

00:29:27: Das heißt da ist der Künde schon Eigentümer des Fahrzeugs.

00:29:30: Wir stellen ihn nur die Mittel durch eine Finanzierung da, die finanziellen Und mit Zahlung letzter Rate ob das jetzt letzte monatliche Rate ist oder eine Ballonrate.

00:29:40: zum Schluss Geht dann das wirtschaftliche Eigentum komplett auf ihn über und da kann er die Zinsen gelten, machen steuerlich gesehen.

00:29:47: Und auch die Abschreibung nutzen.

00:29:50: Ja sehr schön!

00:29:50: So habe ich es irgendwann mal im Jahr zwei tausend sieben, zweitausend acht in Grill-Palczynski, glaube ich gelernt den Unterschied zwischen Lesig und Finanzierung?

00:29:56: Genau der gute alte Grill-Palczynsky!

00:29:57: Sehr schön!

00:29:58: Gut ja wir gehen so langsam glaube ich auf die Zielgrade hier von unserer Aufnahme.

00:30:04: mich würde nochmal interessieren Du hast ja eben gesagt, du bist sehr breit aufgestellt in den Themen auch was jetzt die Assets angeht.

00:30:15: Also die Sachen, die gedießt werden.

00:30:18: Gab's da mal so im Bereich von Best Offs oder sowas?

00:30:21: Gab es da mal irgendwo eine Leasing Anfrage wo du gesagt hast, die ist nicht Standard oder die ist irgendwo... ... wo man gucken muss, kriege ich das überhaupt?

00:30:33: Man kriegt ja manchmal solche Anfragen.

00:30:35: Total!

00:30:36: Du nix schon... Was sind denn da so die Best-ofs gewesen?

00:30:40: Ja

00:30:41: also was mir natürlich hängenbleibt sind so die ersten Geschäfte,... ...die man natürlich mit Leasing irgendwie gemacht hat, mit der deutschen Leasing.

00:30:47: Damals als ich noch bei der Sparkasse Marburg war,... ...Marburg Bienenkopf war, waren das zum Beispiel mal Drehboote,... ...dann über die deutsche Leasing finanziert habe.

00:30:58: Das ist immer mal so im... ... Kopf geblieben, auf jeden Fall.

00:31:02: Das ist auch immer so ein Beispiel, was ich gerne in den Sparkassen rumerzähle und dann natürlich die ersten größeren Anfragen wie zum Beispiel... ...ein riesengroßes Abschlepp-Auto,... ...was dann in die zwehunderttausend Euro geht oder aber auch für einen Landwirt,... ...einen Riesengroßes Hühnermobil, was wir begleitet haben wir Leasing die Mittel bereitgestellt haben.

00:31:32: Und das sind doch so Sachen, vor allem weil ich auch ja vom Dorf komme und vom Land komme, die einem einfach im Kopf bleiben und v.a.

00:31:40: einfach auch die Nähe zu den Kunden.

00:31:42: dann und vor allen Dingen die Sachen, die man halt auch sieht und vor allem auch vielleicht selbst nutzt.

00:31:48: also gerade beim Thema Drehboote oder auch bei dem Hühnermobil wenn man da die Eier sozusagen von den glücklichen Hühnern bekommt ist der schon immer Wozu man Bezug hat.

00:31:59: Man sieht auch die Objekte, die man finanziert hat.

00:32:02: also das bleibt einem schon im Kopf.

00:32:04: und eine ganz witzige Variante oder ein ganz wizziges Objekt weil mal auch es gibt spezielle Gummimatten Die Landwirte in Kuhstelle legen können wodurch Wo die Kühe mehr oder weniger ihren Encode drauf fallen lassen, den Kuh laden und der dann sozusagen analysiert wird.

00:32:27: Weil da Detektoren drin sind, die Gewicht usw.

00:32:33: analysieren Und das war auch meine ganz ulgige Sache, die ich dann finanziert habe.

00:32:40: Cool!

00:32:41: Ja also man sieht ja schon dass ist alles sehr vielschichtig und jetzt nicht nur rein auf das Thema kfz irgendwo begrenzt.

00:32:48: Abschlussfrage vielleicht noch an der Stelle.

00:32:51: Hast du jetzt eben gesagt und betreust aktuell zwanzig Häuser?

00:32:54: Ich weiß zwar nicht wie, aber du machst es!

00:32:57: Wie sieht's denn bei dir perspektivisch da einfach aus?

00:33:00: Willst du noch zwanzige Häuser reinnehmen oder so?

00:33:02: Oder wie siehst du deinen Weg bei der DL?

00:33:06: Weil ich habe jetzt schon verstanden hast ja auch eine berufliche Heimat ja irgendwo entsprechend gefunden.

00:33:12: Genau also wir macht es unfassbar Spaß bei der dl zu arbeiten.

00:33:16: Noch zwanzig Häuser gehen nicht, weil dann ist man nur noch reaktiv eigentlich unterwegs.

00:33:22: und das möchte ich, ich will schon aktiv sein.

00:33:23: Ich will auf die Häuser zugehen, auf die Beraterinnen-Berater zugehen und da einfach agieren und nicht nur reagieren.

00:33:31: Und ja mein Ziel ist es schon irgendwann den nächsten Steps zu machen ob das in dem Bereich Führung gehen wird oder wieder Direktgeschäft.

00:33:39: Das heißt ohne Beraterfunktion sozusagen, Beratungsfunktion oder Schulungsfunction.

00:33:45: Raus aus dem Coaching wieder vielleicht zu den Einzelkunden... Das muss man sehen!

00:33:50: Ich stehe allem offen gegenüber und dadurch dass ich auch ja die Sparkassen kenne, dadurch das ich die Sparkassensfinanzgruppe kenne und mittlerweile die Eltern auch nach fast fast vier Jahren gutkenne stelle ich da allen offen gegenüber.

00:34:10: Ja prima Dann sage ich erstmal vielen, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.

00:34:14: Ich fand das ein sehr, sehr spannendes Gespräch und ein sehr spannender Blick einfach mal in einen anderen Verbund rein um dazu zu gucken wie machen es andere an der Stelle?

00:34:26: Und ja, dank dir dafür das Gespräch!

00:34:28: Und wünsche dir für das neue, nicht neue Geschäftsjahr... Das hat ja mit März kann man schon noch sagen fürs laufende Geschäftsjar an dieser Stelle.

00:34:36: Wünschte da natürlich immer ein glückliches Händchen gute Leasinggeschäfte.

00:34:41: Nico, vielen Dank für die Einladung und danke fürs Gespräch!

00:34:44: Sehr gerne!

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